Heute im EineWeltHaus

Donnerstag 27.11.2014 19:00 Uhr
Die Situation der Flüchtlinge in München – zwischen bayerisch-freistaatlichem Chaos, städtischem Management und bürgerschaftlichem Engagement
EineWeltHaus München


Der Münchner Stadtrat hat sich auf seiner Plenumssitzung am 22.Oktober 2014 unter dem Tagesordnungspunkt „Humanitäre Situation der Flüchtlinge verbessern“ mit einer ausführlichenVorlage mit dieser Problematik befasst. Dies u.a. aufgrund von Anträgen der Ausschussgemeinschaft ÖDP/DIE LINKE und der Fraktion der Grünen/Rosa Liste. Wir möchten darstellen, was getan worden ist, an welchen Stellen es noch fehlt – aber auchwer eigentlich für was zuständig ist: Freistaat, Bund, Stadt und EU!

Herzlich Willkommen im EineWeltHaus

Im Juli 2001 wurde das EineWeltHaus als ein Projekt der Lokalen Agenda 21 München eröffnet. Das heißt, es wurde ein Ort geschaffen, an dem das friedliche und solidarische Miteinander zwischen Menschen aller Kulturen gelebt wird. Nach wie vor ist das EineWeltHaus die einzige derartige Einrichtung in Bayern.

Offenheit, Toleranz, Vielfalt und Verständigung zeichnen das EineWeltHaus als einen Ort des Dialogs und der Solidarität für Menschen aller Nationalitäten aus.

Es ist ein lebendiges Haus, in dem interkulturelle, migrations- und entwicklungs-politische Themen diskutiert und vielfältige kulturelle Highlights wie Lesungen, Ausstellungen, Konzerte oder Filmvorführungen angeboten werden.

 

Indiens Süden – Die Suche nach einem eigenen Weg zwischen Selbsthilfe und Globalisierung
Samstag, 1.11.14 – Sonntag, 30.11.14   ganztägig

Viele Jahre leitete Klaus Liebig als ausgewiesener Indien-Kenner politische Bildungsreisen nach Kerala und Tamil Nadu.
2011 waren zwei Mitglieder des Interkulturellen Forums mit dabei. Die Gruppe besuchte Kleinbetriebe, Steinbrüche, Webereien und lernte dort die teils katastrophalen Arbeitsbedingungen der Menschen kennen.
Die Fotoausstellung gibt einen Einblick in Projekte und Betriebe, die auf der Reise besucht wurden und in vorgefundene Arbeitsbedingungen.

 

Stellungnahme zum Umgang mit dem Konflikt Israel-Palästina
im EineWeltHaus München

Nach Jahrzehnten der Gewalt und trotz der unzähligen Friedensbemühungen steckt der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer in einer Sackgasse. Unabhängig von den individuellen und innerhalb des Trägerkreises EineWeltHaus durchaus auch gegensätzlichen Positionierungen zum Konflikt erwächst daraus für den Vorstand des EineWeltHauses die Verantwortung, sich zum Umgang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und den Voraussetzungen für einen konstruktiven Dialog im EineWeltHaus zu äußern.
Zum Download

 

Der Trägerkreis EineWeltHaus München e.V. unterstützt die Kampagne der Münchner Kulturinstitutionen,welche für das "demokratische, weltoffene und mulikulturelle" München stehen. Mehr Informationen unter http://www.kunstkulturrespekt.de/

 

 

 

 

 

Gemeint sind wir alle!

Rassist/innen und Nazis treten immer offener und aggressiver auf. Tagtäglich werden Menschen von Nazis bedroht und angegriffen.­ Rassismus findet überall statt: in der Arbeit, in der Schule, in der Kneipe und auf der Straße, auch hier in München!
Es trifft Einzelne - gemeint sind wir alle!
Wir stehen für ein offenes lebenswertes München ohne Gewalt, Angst und Einschüchterung!
Hier ist kein Platz  für Nazis und Rassismus!
www.gemeint-sind-wir-alle.de

 

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