Kalter Krieg – Heißer Krieg – Atomkrieg – Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Friedenswochen

Mittwoch 22.11.2023 19:00 - 21:30 Uhr

Kalter Krieg – Heißer Krieg – Atomkrieg – Eine Veranstaltung im Rahmen der Münchner Friedenswochen

Mit dem Angriff Russland auf die Ukraine ist aus dem Kalten Krieg ein heißer Krieg geworden. Der aktuell noch begrenzte Krieg kann zu einem globalen Atomkrieg werden.

Lange gab es ein vermeintliches „Gleichgewicht des Schreckens“, das einen Atomkrieg zwischen USA und Russland verhindern sollte. Aber die Rüstungskontrollverträge wurden aufgekündigt. Sowohl die Angriffswaffen als auch die Abwehrsysteme werden modernisiert. Der Begriff der Abschreckung wurde verändert. Entsprechend den Konzepten des Pentagon gehört jetzt zur Abschreckung sowohl der präventive Angriff auf die Atomwaffen des Gegners, als auch die umfassende Abwehr von Angriffen. Noch ist der Krieg in der Ukraine ein begrenzter Krieg. Ein militärischer Sieg über die atomar bewaffnete Großmacht Russland ist nicht möglich. Das Risiko einer Eskalation zum Atomkrieg ist gegeben.

Thomas Rödl (MA.Phil) ist e.a. Geschäftsführer des bayerischen Landesverbandes
und Landessprecher der DFG-VK.

Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Großer Saal E01
Veranstaltende*r: Münchner Friedensbündnis
Eintritt: frei - um Spenden wird gebeten
Kategorie:


Kontakt: obermayer@wilpf.de


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