Heute im EineWeltHaus

Samstag 24.06.2017 19:00 - 20:30 Uhr
Slow Acting - ritualisiertes Theaterspielen
EineWeltHaus München


Wolfgang Keuter gibt Einblick in seine Methode Slow Acting. Am Beispiel des ritualisierten Theaterspielens mit vielen Bildern aus der aktuellen Theaterarbeit.
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Samstag 24.06.2017 21:00 Uhr
Reboublika - vier Münchner Griechen spielen den Rembetiko
EineWeltHaus München


Rembetiko entstand als eine Art mediterraner Blues einer unterprivilegierten Minderheit während der gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche des 20. Jahrhunderts in den Hafenstädten der Ägäis. Seine Themen finden sich ganz ähnlich auch im Tango und im Fado wieder. Als 1923 Smyrna von den Truppen Kemal Atatürks aus den Händen der Alliierten zurückerobert wurde und die Stadt in Flammen aufging, mussten die dort ansässigen Griechen fluchtartig das Land verlassen und nahmen die Musik aus ihrer Heimat mit. Man hört in dieser Musik eine starke Verbundenheit von Orient und Okzident.
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Weitere Tageshinweise

Herzlich Willkommen im EineWeltHaus

Im Juli 2001 wurde das EineWeltHaus als ein Projekt der Lokalen Agenda 21 München eröffnet. Das heißt, es wurde ein Ort geschaffen, an dem das friedliche und solidarische Miteinander zwischen Menschen aller Kulturen gelebt wird. Nach wie vor ist das EineWeltHaus die einzige derartige Einrichtung in Bayern.

Offenheit, Toleranz, Vielfalt und Verständigung zeichnen das EineWeltHaus als einen Ort des Dialogs und der Solidarität für Menschen aller Nationalitäten aus.

Es ist ein lebendiges Haus, in dem interkulturelle, migrations- und entwicklungs-politische Themen diskutiert und vielfältige kulturelle Highlights wie Lesungen, Ausstellungen, Konzerte oder Filmvorführungen angeboten werden.

 


Kurdistan – zwischen Bürgerkrieg und demokratischer Autonomie

Ausstellung im Juni

Do. 1.6. -Fri. 30.6.2017, 9 – 23 Uhr

Der freie Journalist Anselm Schindler recherchierte in den vergangenen Jahren immer wieder zum Bürgerkrieg in Kurdistan und den basisdemokratischen Aufbauprozessen in den befreiten Gebieten Rojavas (Nordsyrien).
Er hielt dabei auch Eindrücke mit der Kamera fest, einige dieser Eindrücke sind im Juni im Foyer des EineWeltHauses zu sehen.

(Achtung! Derzeit finden ab und zu vormittags im Foyer Sprachkurse für Flüchtlinge statt. Bitte erkundigen Sie sich vorab unter Tel. 089 – 8563750.)

 

Stellungnahme  zum Verbot der Veranstaltung “Antisemitismus heute” am 23.9.2016
im EineWeltHaus

Am 21.9.2016 verschickte der Münchner Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers einen Brief an den Vorstand und die Geschäftsführung des Trägerkreises EineWeltHaus e.V. (EWH) und an dessen Beirat. Darin untersagte das Kulturreferat die Durchführung einer Veranstaltung des Vereins Salam Shalom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V. am 23.9.2016 mit dem Titel „Antisemitismus heute“ und dem Referenten Abraham Melzer in den Räumen unseres Hauses.

Bitte hier lesen

 

Stellungnahme zum Umgang mit dem Konflikt Israel-Palästina
im EineWeltHaus München

Nach Jahrzehnten der Gewalt und trotz der unzähligen Friedensbemühungen steckt der israelisch-palästinensische Konflikt noch immer in einer Sackgasse. Unabhängig von den individuellen und innerhalb des Trägerkreises EineWeltHaus durchaus auch gegensätzlichen Positionierungen zum Konflikt erwächst daraus für den Vorstand des EineWeltHauses die Verantwortung, sich zum Umgang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und den Voraussetzungen für einen konstruktiven Dialog im EineWeltHaus zu äußern.
Zum Download

 

Leitbild des EineWeltHauses

Im Jahr 2015 erarbeitete eine Arbeitsgruppe mit Unterstützung von Mitgliedern und weiteren Interessierten ein Leitbild für das Haus. Dies wurde im Dezember 2015 fertig gestellt und verabschiedet.
Hier geht es zum Leitbild:

www.einewelthaus.de/wir-uber-uns/konzept-und-schwerpunkte/

 

Der Trägerkreis EineWeltHaus München e.V. unterstützt die Kampagne der Münchner Kulturinstitutionen,welche für das “demokratische, weltoffene und mulikulturelle” München stehen. Mehr Informationen unter http://www.kunstkulturrespekt.de/

 

 

 

 

 

Gemeint sind wir alle!

Rassist/innen und Nazis treten immer offener und aggressiver auf. Tagtäglich werden Menschen von Nazis bedroht und angegriffen.­ Rassismus findet überall statt: in der Arbeit, in der Schule, in der Kneipe und auf der Straße, auch hier in München!
Es trifft Einzelne – gemeint sind wir alle!
Wir stehen für ein offenes lebenswertes München ohne Gewalt, Angst und Einschüchterung!
Hier ist kein Platz  für Nazis und Rassismus!
www.gemeint-sind-wir-alle.de

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